Dienstag, 3. August 2010

Las Cucarachas, las cucarachas ...

... ya no pueden caminar *dumdidum*. Kachelmann berichtet von den Qualen seiner Haftzeit im Zuchthaus auf der Teufelsinsel:

(via gmx)

Außerdem war das Brot schimmlig, das Wasser brackig und die Wächter haben dauernd ihren Knüppel an den Gitterstäben entlangrasseln lassen. Zudem war sein Zellenkollege ein zwei Meter großer und 150 Kilo schwerer Glatzkopf namens "Bubba". Und alle paar Tage wurde er in die Dunkelzelle geworfen.



Ich habe den Artikel nicht gelesen, wäre aber enttäuscht, wenn er nicht in etwa so lautet: "Ein Hoch über dem Zellenblock B sorgte für stellenweises Auftreten von Ungeziefer. Im weiteren Tagesverlauf wurde es jedoch von einem Stimmungstief verdrängt, das Duschregen mit Seifenstücken mit sich brachte. Bei Windstärken von acht bis neun, in den Böen bis zu elf, ist vom Abseilen mit zusammengeknoteten Bettlaken abzuraten. Das Biowetter: Wetterfühlige Häftlinge sollten lieber auf den Hofgang verzichten, denn Tresor-Ede hat heute ziemlich miese Laune und verbreitet atmosphärische Störungen."

Kommentare:

ulf_der_freak hat gesagt…

Kakerlaken sind doch niedlich! Ich hätte sie an Kachelmanns Stelle zu dressieren versucht.

RichterImpi hat gesagt…

Muss man abwarten, wie das Urteil ausfällt. Sollte der Kachelmann wirklich eine Frau vergewaltigt haben, ist sein mediales in Szene setzen wirklich despektierlich. Ansonsten allemal einen müden Lacher wird.

Dr. No hat gesagt…

@Ulf: Genau! Er hätte ihnen zB beibringen können, in einem Glas eine Leiter hochzuklettern.

@Impi: Ja, am Ende wird man die Geschichte als grotesk oder widerlich im Gedächtnis behalten. Oder beides.

juwi hat gesagt…

Ich schreib vielleicht mal was darüber, wenn es ein Urteil gegeben hat. Bis dahin steht Aussage gegen Aussage, und alles was bisher in der Presse breitgetreten wurde sind nichts als Spekulationen. Die Regenbogenpresse stellt Herrn Kachelmann von Beginn an öffentlich an den Pranger und hat ihn insgeheim schon seit langem zu lebenslänglich Kerker bei Wasser und trocken Brot verurteilt. Und das ist in meinen Augen mindestens genauso skandalös, wie wenn sich am Ende herausstellen sollte, dass Herr Kachelmann tatsächlich ein brutaler Vergewaltiger sein sollte.