Freitag, 12. Juni 2009

Nomen est manchmal doch nicht omen

Liebe Medien; nur mal ganz kurz dazwischengefunkt: Wenn ein 88-Jähriger im Holocaustmuseum einen Wachmann erschießt, weiß ich nicht, ob man da unbedingt von einem Neonazi sprechen muss.

Das war's auch schon. Bitte lassen Sie sich nicht weiter stören beim unreflektierten copy-and-pasten von wenig durchdachten Agenturmeldungen.

Update: Spon hat den Mann mittlerweile vom Neonazi zum "ewigen Nazi" befördert.

Kommentare:

ImpiEx hat gesagt…

Ich zweckentfremde diesen Eintrag mal, da ich gar nicht weiß, wie ich Dir sonst Mails zukommen lassen soll. Vielleicht ist das hier ein gutes Thema für "Dr. No" :)

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30054/1.html

Dr. No hat gesagt…

Moin Impi; und danke für den Hinweis. Hatte mich schon gefragt, was aus dieser mg-Geschichte geworden ist... übrigens: drno@gmx.de. Könnte ich auch mal ins Profil schreiben.

Gruß